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Zusammenarbeit zwischen den Projekten

Trennverfahren
In den Forschungsprojekten werden Methoden und Verfahren entwickelt, die zur Abscheidung und Trennung von Metallen, Kunststoffen und Biopolymeren führen sollen. Die Separationsprozesse haben den Zweck Metalle aus Verbundmaterialien oder aber aus ionischen Lösungen herauszufiltern, damit einerseits die Metalle wiedergewonnen, andererseits die kontaminierten Substanzen von ihren metallischen Verunreinigungen getrennt oder die Kunststoffe von den Metallen gelöst werden, so dass die Stoffe in gereinigter Form erneut in den Produktionsprozess eingeführt oder zur Schaffung neuer und verbesserter Produktionslinien dienen können.

Clusterbildung
In der unten stehenden Grafik werden die stofflichen Ausrichtungen des Forschungsverbundes als Äste eines Baumes dargestellt. Die einzelnen Stoffkategorien Metalle, Komposite, Baustoffe und Biogene Polymere sind jeweils einem anderen Ast zugeordnet. Damit sind die Unterschiede zwischen den Stoffen benannt, doch verweist das Astgeflecht zugleich auf Zusammenhänge und Synergien.
 
Um den wechselseitigen Austausch über die thematische Zusammenarbeit zu fördern, sind drei Cluster entlang der Stoffe und Verfahrensprozesse im Forschungsverbund gebildet worden. Demnach werden die Themenfelder Metall-Kunststoff-Komposite, Biogene Polymere und Buntmetalle im Hinblick auf die Entwicklung und Nutzung neuartiger Lösungsmittel kooperieren. Eine weitere Zusammenarbeit besteht zwischen den Projekten, die über glasartige und keramische Funktionsmaterialien forschen. Eine dritte Verbindungslinie ist zwischen den Themenbereichen Biogene Polymere und Baustoffe gezogen worden.