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Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg

Donnerstag, 25. September 2014

ZKM / HfG Karlsruhe
Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft in der Diskussion

3. Kongress der Landesregierung mit über 400 Fachleuten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Karlsruhe Umweltminister Franz Untersteller: „Mit dem Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress haben wir eine Plattform für einen konstruktiven Dialog über wesentliche Fragen unseres Umgangs mit begrenzten Rohstoffen geschaffen. Effizienz ist ein Schlüsselbegriff für die Gestaltung unserer Zukunft“

Weit über 400 Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft trafen sich am 25. und 26. September im Zentrum für Kunst Medientechnologie und der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, um über Fragen der effizienten Nutzung von Ressourcen und die Wiedergewinnung von Abfällen zu diskutierten. Der Kongress, den das baden-württembergische Staatsministerium sowie die Ministerien für Finanzen und Wirtschaft, für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie für Wissenschaft, Forschung und Kunst ausrichten, fand 2014 bereits zum dritten Mal statt.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann wies anlässlich des Kongresses auf die Notwendigkeit hin, ganzheitliche ressourcenschonende Konzepte für die industrielle Produktion zu entwickeln, um die Abhängigkeit von Rohstoffimporten zu verringern: „Wirtschaftswachstum weltweit bedeutet steigenden Bedarf an wertvollen Rohstoffen. Ressourceneffizienz ist daher vor allem auch für das wirtschaftsstarke Baden-Württemberg ein wichtiges Thema. Sie steigert die Wettbewerbsfähigkeit und trägt zum Erhalt der Umwelt bei.“


Forum 8 Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT 

Ressourceneffiziente Aufbereitung von Mehrkomponentenprodukten
Egon Förster, Geschäftsführender Gesellschafter, Fiber Engineering GmbH
Prof. Dr. Rocco Lagioia, ITRB Brüssel
Dr. Davide Pico, Institut für Textiltechnik der RWTH-Aachen
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Teipel, Fraunhofer Institut für Chemische Technologie ICT, Pfinztal und Technische Hochschule Nürnberg